Lustiges Teil 4


Wenn Autokäufer wie Computerkäufer wären...

Was wäre,wenn sich die Menschen bei der Bedienung ihres Autos genauso anstellen würden, wie bei der Bedienung ihres Computers?
Im Autohaus Schulze klingelt das Telefon. Ein Kunde (K) ruft an. Herr Schulze (S) redet persönlich mit ihm:
S: "Autohaus Schulze, guten Tag."
K: "Ja, guten Tag, Müller hier. Ich habe doch da dieses Auto von ihnen..."
S: "Jaaa....!?"
K: "Es geht nicht!"
S: "Was heisst es geht nicht? Springt es nicht an?"
K: "Hmmmm.... Was meinen sie denn damit? -Es fährt einfach nicht!"
S: "Naja, das kann viele Gründe haben. Läuft der Motor?"
K: "Woran sieht man das?"
S: "Nun, das kann man am Motorengräusch hören. Und aus dem Auspuff musten dann Abgase kommen. Können sie das sehen?"
K: "Wo ist denn der Auspuff?"
S: "Hinten."
K: "Nee, da sehe ich nix. Und hören tue ich auch nix."
S: "Na dann stecken sie doch jetzt mal den Schlüssel in das Zündschloss und drehen sie ihn herum."
K: "Ojeoje! Schonwieder ein neuer Begriff....Zündschloss? Werfen sie doch nicht immer mit solchen Fachausdrücken um sich."
S: "Das kleine einerne Loch rechts neben ihrem Lenkrad. Wissen sie wo das Lenkrad ist?"
K: " Klar doch! Meinen sie ich bin blöd? Moment... oettl oettl oettl......ist das das Geräusch?"
S: "Nein, das ist der Anlasser. Hmmm...Scheint nicht anzuspringen. Ist denn Benzin drin?"
K: "Keine Ahnung! Sie haben mir das Auto doch verkauft! Was weiss ich, was da alles drin ist?"
S: "Da gibt es hinter dem Lenker eine Anzeige dafür."
K: "Ohjeee! Da gibt es SO viele Anzeigen... welche denn? Die bei der die Skala bis 220 geht oder die mit 8000?"
S: "Nein, das sind Tacho und Drehzahlmesser. Eine kleinere Anzeige unterhalb des Tachos, das ist die, die bis 220 geht."
K: "Dazwischen ist noch eine kleine Anzeige mit zwei Zeigern. Einer steht auf 10 der andere auf 1."
S: "Das ist die Uhr. UNTEN!!!"
K: "Ah ja! Ich seh's... steht auf 50 Grad"
S: "Das ist das Kühlwasserthermometer! Rechts daneben!"
K: "Ahhh! Das mit dem Bildchen, von einer komischen Pistole?"
S: "Ja! Genau das! Was zeigt es an?"
K: " E "
S: "Na also! Da habne wir das Problem: Ist kein Benzin drin!"
K: "Heee! Hören sie mal, ich habe 45.000 DM für das Auto gelöhnt. Dafür haben sie mir versprochen, dass alles drin ist, was es für das Modell überhaupt gibt. Und das mehr drin ist, als im Wagen meines Nachbarn."
S: "Ja, sie haben ja auch alles drin: Klimaanlage, Ledersitze, Schiebedach......"
K: "Und dieses 'Benzin'? Wird das noch eingebaut? Was kostet das denn schon wieder? Dauert die Montage sehr lange?"
S: "Das bekommen sie an Tankstellen! Das ist der Betriebsstoff, sonst fährt es nätürlich nicht."
K: "Das hat mir beim Verkaufsgespräch aber niemand gesagt!"
S: " Sowas setzen wir voraus."
K: "Aber... ich bin doch Fahranfänger, woher soll ich das bitte wissen? Stand auch nicht in ihrem Prospekt! Wissen sie was? Holen sie sich ihr tolles Auto wieder ab. Ich fahre weiter Fahrrad, da weiss ich wenigstens, wie's geht."
- Klick -


Was kost' 'ne Kuh?

Ein Bauer kauft sich einen Mercedes C 180 D von der Daimler-Benz AG. Er ärgert sich über die Aufpreise der Sonderausstattung.
Kurze Zeit später kaufte sich ein Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof.
Der Bauer schrieb folgende Rechnung:

Rechnung:
1 Kuh - Standardausführung Grundpreis
4.800,-- DM
1 Kuh - zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis
300,-- DM
Rindlederbezug
200,-- DM
Milchbehälter für Sommer- und Winterbetrieb
100,-- DM
4 Zapfhähne à 25,-- DM 100,-- DM
2 Stoßstangen, verhornt à 35,-- DM 70,-- DM
Düngevorrichtung (BIO)
120,-- DM
Allwetterhufe
200,-- DM
Zweikreisbremssystem (Vorder- u. Hinterläufe)
800,-- DM
Fliegenwedel, halbautomatisch
60,-- DM
mehrstimmige Signaleinrichtung
270,-- DM
verschließbare Halogenaugen
300,-- DM
Vielstoff Futterverwerter
2.500,-- DM
Totalkuh in gewünschter Ausführung 9.820,-- DM *

* Preis ohne Überführung


Grußtelegramm aus Rom

Ave Bandonium Romana
Grußtelegramm aus Rom

Via avanti Ferrari Micaelus Schuminus
Mit Eilzustellung

Salve Augusta Maxima, Stella Ad Absurdum...
Seid gegrüßt hochgelobte Mitglieder der Wehrersatzbehörde...

...et amato tutto Amigos et completta Cosa Nostra da Kurt Tutnixmehr
...sowie alle Gäste und der gesamte Bekanntenkreis von Kurt Walkenhorst

Gratulatione multi pro Silencio et Ramba Zamba
Herzlichen Glückwunsch zum Ruhestand und viel Freude...

...Romeo et Julia, Alpha et Omega, La Traviata et Stratiatelle, tu Pontio Pilatus et dubiosi Euphrat tu Tigris
... wünschen viele Gratulanten aus Nah und Fern, und Diese und Jene

Nostro carissimo miamore Lupus Eisert, machi Dictatore la Hospitalis
Auch Sie grüße ich, mein lieber Lutz Eisert, das Oberhaupt des Amtes

Ad acta impossibile, importente la forza
Es imponiert mir sehr, dass Sie frischen Wind durchs Amt wehen lassen

Missio et vocatio, Societa morzarella Mafia Amicus Armanda Banditos
Leider kann ich nicht selber kommen, meine Freunde

Multi organisatore da Colazione speziale
Das Frühstück wurde sicher gut organisiert

Montanare, Laudate Adriano Celentano, Pavarotti ette Caruso
Seid fröhlich und singt

Populatione miamici Mafiosi
Liebe Gäste

E Prolitane et Criminali
Liebe Kolleginnen und Kollegen

Finito perfecto da mottino ette multi Trallala...
Nun amüsiert Euch heute Morgen...

...poiche nonnenchrotto Recycling et Müllabfuhri
...denn Ihr gehört noch nicht zum alten Eisen

Non medici per Rheumatismo, Foruncolo, Hämorridi, Tuberculosi
Alles Gute und vor allem Gesundheit
Pallaver regulatione practicus
Bitte beachtet einige Regeln

Fernet Branca, Maltesa, Asbacho uralti et Pils, et haufa Biera, maxima senile
Trinkt in eurem Alter nicht zu viel

Ulcus pervore Appendix
Bezähmt Euch und schont die Organe

Pizza, Spaghetti, Lasagne et Raviole kotzi fulminante
Überfresst Euch nicht

Rocky uno et Ramba etta Klitschko
Vermeidet Zank und Streit

Diva Madonna et Gina Lollobrigida, Samanta Fox et Dolly Dollar il pello multi bumsa
Versündigt Euch nicht

Lumina anti stockedusterus
Meidet die Finsternis

Viagra ecclesia catholicum
Steht stramm zur Kirche

Finito e Fixi et Foxi ette basta Canale Grande...
Wenn Ihr müde seid und den Kanal voll habt...

...la Strada ette Via Veneto Aqua Plani et ponciette Condomi
...dann macht Euch auf den Heimweg und vergesst den Regenmantel nicht

Dunlopillo et Schlaraffia
Schlaft Euch richtig aus

Finito salute carissimo miamore Kurt Veterano et uomo schrapnelle...
Zum Schluss grüße ich Euch, lieber Ruheständler Kurt und die liebe Gemahlin...

...et Urbi et Orbi
...und den Rest der Welt

Gratia plena et Hasta la vista
Vielen Dank und auf Wiedersehen

Pontifex Papa Razzi
Benedikt XVI.


Kapitalistische Kühe

Kapitalismus ist nicht gleich Kapitalismus. Dafür gibt es ein schönes Beispiel.

TRADITIONELLER KAPITALISMUS:
Sie haben zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen. Ihre Herde vermehrt sich, und die Wirtschaft wächst. Sie verkaufen ihre Herde und finanzieren mit dem Erlös Ihren Ruhestand.

AMERIKANISCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere dazu, die Milch von vier Kühen zu produzieren. Sie wundern sich, wenn diese Kuh tot umfällt.

FRANZÖSICHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe wollen.

JAPANISCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie ändern deren Design, so dass sie nur noch ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe haben, aber 20 Mal soviel Milch produzieren. Dann erfinden Sie clevere Komikbilder, die Sie "Cowkimon" nennen und weltweit vermarkten.

DEUTSCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie schaffen es, dass diese 100 Jahre leben, nur einmal pro Monat fressen und sich selbst melken.

BRITISCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Beide leiden an Rinderwahnsinn.

ITALIENISCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sich diese befinden. Sie machen eine Mittagspause.

RUSSISCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie zählen diese und kommen zu dem Ergebnis, dass Sie 5 Kühe haben. Sie zählen diese nochmals und kommen zu dem Ergebnis, dass Sie 42 Kühe haben. Sie zählen diese nochmals und kommen zu dem Ergebnis, dass Sie 12 Kühe haben. Sie hören mit dem Kühe zählen auf und öffnen eine weitere Wodka-Flasche.

SCHWEIZER VERSION:
Sie haben 5.000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie berechnen den Besitzern Gebühren, da Sie diese Kühe unterbringen.

HINDU VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie verehren diese.

ISRAELISCHE VERSION:
Sie, das sind also die beiden jüdischen Kühe, ja? Diese eröffnen eine Milchfabrik, einen Eiskremladen, und dann verkaufen sie die Filmrechte. Sie schicken ihre Kälber nach Harvard, damit diese promovieren. Also, sollten Sie sich beschweren?

CHINESISCHE VERSION:
Sie haben zwei Kühe. Sie haben 300 Leute, die diese melken. Sie nehmen Vollbeschäftigung und hohe Rinder-Produktivität für sich in Anspruch, und Sie verhaften den Journalisten, der die Zahlen veröffentlicht hat.

VERSION aus ARKANSAS:
Sie haben zwei Kühe. Die links ist irgendwie süß.


Hochzeit

vor der Hochzeit:
Sie: Ciao Robert!
Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
Er: NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
Sie: Liebst Du mich?
Er: Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!
Sie: Hast Du mich jemals betrogen??
Er: NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?
Sie: Willst Du mich küssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?
Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!
Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
Er: Ja.
Sie: Schatzi...
Sieben Jahre nach der Hochzeit:
Text einfach nur von unten nach oben lesen


Der Labortest

Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich:

"Ja bitte?"

"Ich möchte gerne Frau Müller sprechen, bitte!"

"Ich bin selbst am Apparat"

"Guten Tag, Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Müller erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen, welches die Blutprobe ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das andere ebenfalls!"

"Was meinen sie damit?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.

"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids. Wir können ihnen aber leider nicht sagen, welches Testergebnis zu ihrem Gatten gehört!"

"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen?" fragt Frau Müller.

"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zwei mal zu bezahlen!"

"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"

"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt ihnen, ihren Mann irgendwo, mitten in der Stadt auzusetzen!"

"Ja und??"

"Falls er wieder nach Hause findet, sollten sie nicht mehr mit ihm schlafen!"


Schiller - Schaller

SIEER
Na, wo wollen Sie denn hin?Ich? Nach Weimar!
Was wollen Sie denn in Weimar?Ich will zum Antiquitätenhändler Schaller
Ach, zum Schaller!Kennen Sie den Schaller?
Leider nein, aber was wollen Sie denn vom Schaller?Dort ist ein Schreibtisch zu ersteigern, aus dem Nachlass von Schiller.
Ach, ist der tot?Wer?
Schiller, Sie sprachen doch von einem Nachlass, dann muss er doch gestorben sein.Wissen Sie denn nicht, dass Schiller tot ist?
Leider nein, ich lese keine Zeitungen!Aber das ist doch schon über 100 Jahre her.
So lange schon, und heute ist erst die Versteigerung?Nein, Schaller hat den Schreibtisch bekommen.
Von Schiller?Nein, Schaller hat den Schiller gar nicht gekannt.
Wieso konnte Schiller dem Schaller einen Schreibtisch vermachen, wenn er ihn gar nicht gekannt hat?Aber Schiller hat dem Schaller gar keinen Schreibtisch vermacht.
Wieso, Sie sagten doch, der Schaller hätte...Jetzt hören Sie endlich mit dem Schaller auf.
Wieso, Sie haben ja damit begonnen, Glauben Sie, mich interessiert ein Schreibtisch von – hm – irgendeinem Schiller?Wissen Sie denn nicht, wer Schiller war?
Weiß ich nicht. Also, wer war das?Schiller war ein Dichter!
Was Sie nicht alles wissen. Was hat er denn gedichtet?Zum Beispiel „Die Jungfrau von Orleans“.
War die undicht?Die Jungfrau von Orleans war eine Heldin, eine einmalige Erscheinung!
Ja, Sie haben recht, eine Jungfrau ist eine einmalige Erscheinung, oder war sie eine Freundin von Schiller?NEIN!
Ach so, vom Schaller!Neieiein!
Schreien Sie nicht so, ich kann nichts dafür, dass Schiller eine Jungfrau gedichtet hat. Hat er ihr auch einen Schreibtisch vermacht?Schiller hat die Jungfrau gar nicht gekannt.
Ach, die hat er auch nicht gekannt? Da kann er ja leicht behaupten, dass sie eine Jungfrau war.Ich kann nicht begreifen, dass man nicht von Schiller weiß.
Ich weiß aber nichts!Kennen Sie wenigstens „Wilhelm Tell“?
Hat er gesagt, dass er mich kennt?Nein, Wilhelm Tell war doch ein Held.
Jaaa, wie die Jungfrau von Orleans?Ja!
Hatten die zwei was miteinander?Nein, hören Sie einmal: Tell war ein Schweizer.
Esse ich nicht, der stinkt mir zu sehr.Aber Tell war doch kein Käse, er war ein Freiheitsheld, der auf Obst geschossen hat.
Der war wohl nicht ganz dicht. Oder war er beim Zirkus? Warum hat er sonst auf Obst geschossen?Jetzt hören Sie mal: der Wilhelm Tell musste seinem Sohn einen Apfel vom Kopf schießen, weil er den Hut auf der Stange nicht gegrüßt hat.
Wollen Sie mich für blöd halten? Welch ein vernünftiger Mensch schießt auf Obst, wenn er einen Hut auf der Stange nicht grüßt?Kennen Sie denn nicht das berühmte Zitat?
Welches Zitat?Durch diese kahle Hose...
W a s ?Ach, Sie machen mich schon ganz wahnsinnig! Durch diese hohle Gasse muss er kommen.
Wer hat das gesagt mit der hohlen Gasse?Wilhelm Tell! Und dann hat er sich hintern Busch gesetzt!
Sie sollten sich was schämen! Sie scheinen einen feinen Bekanntenkreis zu haben, das muss ich schon sagen.Ja, kennen sie denn wenigstens „Die Räuber“?
Meinen Sie die Herren vom Finanzamt?Nein, „Die Räuber“ von Schiller.
Was, den Schiller hat man bestohlen? Das wird wohl der Schaller gewesen sein, dem hat der Schreibtisch nicht genügt!Nein, es ist nichts gestohlen, der Schreibtisch hat für mich einen antiken Wert.
Einen dicken Wert?Einen antiken Wert. Auf dem Schreibtisch hat Schiller die „Maria Stuart“ bearbeitet.
Das muss ja ein feiner Herr gewesen sein, dieser Herr Schiller! „Maria Stuart“ auf dem Schreibtisch bearbeiten!Das war doch ein Trauerspiel!
Kann ich mir vorstellen. Und deswegen wollen Sie den Schreibtisch kaufen?Man könnte die Götter anrufen!
Haben Sie die Nummer? Die müssen Sie ja wenigstens haben. Jetzt machen Sie mich wahnsinnig!Jetzt noch eine letzte Frage.
Aber wirklich die letzte, die allerletzte.Ja, die allerletzte. Kennen Sie „Die Braut von Messina“?
Ich kenne ja noch nicht einmal den Messina persönlich, wie soll ich da seine Braut kennen!Aber Messina ist doch eine Stadt in Italien und kein Mann!
Ach, der Name einer Stadt. War denn die Dame die Braut der ganzen Stadt? Dann passt diese feine Dame ja gut zu Wilhelm Tell hinterm Busch!Also, wenn ich Sie so ansehe, komme ich mir vor wie in Calais!
Wieso?Gegenüber von Dover!!!
Ach so – was? Ein Glück, dass ich das nicht verstanden habe. Aber jetzt fällt mir ein, ich weiß auch etwas von Schiller.N E I N !
Den Götz von Berchtesgaden. Ich meine: den „Götz von Berlichingen“.Meine Dame, der ist doch von Goethe!!
Nicht einmal der ist von Schiller?Nein, nein!
Dann habe ich genug! Sie haben genug? – Ich habe genug!! Sie trübe Tasse, Sie!
Was das im Spaß oder im Erst?Im Ernst!
Da haben Sie aber Glück. Ich verstehe nämlich keinen Spaß! Aber jetzt verreise ich.Wohin fahren Sie denn?
Jetzt fahre ich nach Weimar und kaufe mir den Schreibtisch vom Schiller, auf der er die Maria Stuart bearbeitet hat, weil die Jungfrau von Orleans den Hut auf der Stange von Wilhelm Tell nicht gegrüßt hat!
Auf Wiedersehen!Auf Wiedersehen!


Was sollen wir bloß essen??

Rindfleisch kann man nicht mehr essen - Rinderwahnsinn!

Hühnchen kann man nicht mehr essen - Vogelgrippe!

Eier kann man nicht mehr essen - Salmonellen!

Schwein kann man nicht mehr essen - Schweinepest!

Fisch kann man nicht mehr essen - Schwermetallbelastung im Wasser!

Obst und Gemüse kann man nicht mehr essen - Insektizide und Pestizide!

Hmmmmm!!! Ich glaube das alles ist nicht in Schokolade!!!

Und übrigens:
STRESSED buchstabiert sich rückwärts als DESSERTS!!!


Kleine Formulierungshilfen für den Geschäfts-Alltag

Anstatt: Ist mir scheissegal.
Sagt man: Ich sehe das ganz emotionslos.

Anstatt: Was hab ich mit dem Dreck zu tun??
Sagt man: Ich war von Anfang an nicht in dieses Projekt involviert.

Anstatt: Das ist der absolute Scheiß!!
Sagt man: Eine interessante Herausforderung!

Anstatt: Das mach ich sicher nicht, du Blödmann!
Sagt man: Es gibt technische Gründe, die mir die Erledigung dieser Aufgabe leider nicht ermöglichen.

Anstatt: Verdammte Sch..., diese Vollidioten haben mir nichts gesagt!
Sagt man: Wir müssen unsere interne Kommunikation verbessern.

Anstatt: Dieser Trottel versteht überhaupt nix!
Sagt man: Er ist mit dem Problem noch nicht vertraut.

Anstatt: Mir doch wurscht, du Depp!
Sagt man: Bedauerlicherweise kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht weiterhelfen.

Anstatt: Dieser Idiot baut einen Mist nach dem anderen!
Sagt man: Möglicherweise haben wir noch nicht die richtige Position für ihn gefunden.

Anstatt: Na, hast du mit dem Chef geschlafen?
Sagt man: Hat man endlich deine Kompetenz anerkannt?

Anstatt: Wir sind im Arsch!
Sagt man: Die Produktivitätsindex unseres Unternehmens zeigt einen sensiblen Rückgang.

Anstatt: Ich hab von Anfang an gewusst, dass das alles Schei... ist.
Sagt man: Verzeihung, ich hätte Sie warnen können, wenn man mich involviert hätte.

Anstatt: Du kennst dich überhaupt nicht aus, du Depp!
Sagt man: Gehört das zu Ihren Kernkompetenzen?


Wenn man einmal fremdgeht...

Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer

Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen.

Auf einmal kommt Papi überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Mann flüstert: Stimmt
Der Sohn: Ich habe einen Fußball
Der Mann: Schoen für Dich
Der Sohn: Willst Du den kaufen
Der Mann: Nee, vielen Dank
Der Sohn: Mein Vater ist draußen
Der Mann: OK wie viel
Der Sohn: 250 EUR

In den nächsten Wochen passiert es noch mal dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Mann: stimmt
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe...
Der Mann: in Erinnerung gedanklich seufzend: Wie viel?
Der Sohn: 500 EUR

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.
Der Sohn: Geht nicht, habe alles verkauft.
Der Vater: Für wie viel?
Der Sohn: 750 EUR
Der Vater: Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das Ist viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen.

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: Dunkel hier drin...
Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheiße...